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Ein einmaliges Erlebnis - eine Fahrt in den Chaco - 2/3 von Paraguay mit nur 0,2 Einwohner auf 1qkm.!
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Eine Reise in den Chaco!

Eine Reise in den Chaco!

DIE WAHREN ABENTEUER SIND NICHT IM KOPF. SIE SIND DRAUSSEN.

DIE WAHREN ABENTEUER SIND NICHT IM KOPF. SIE SIND DRAUSSEN.



Über die Brücke Romanso in den Chaco
Chacopalmen
Villa Hayes - das Tor zum Chaco

Der Chaco, wie im allgemeinen der gesamte Westteil Paraguays vom Rio Paraguay (Paraguayfluss) bis zur Grenze mit Argentinien und Bolivien im Westen und Norden genannt wird, galt bis vor 70 Jahren noch als wild, mysteriös und unbewohnbar. Nach dem wegen vermuteten Erdölvorkommen ausgebrochenen Chacokrieg mit Bolivien und der fast zur gleichen Zeit in diesen Landesteil eingewanderten Mennoniten, die aus einem unwirtschaftlichen Landesteil dank ihres Fleisses ein besonders milchwirtschaftlich bedeutendes Zentrum gemacht haben, geriet dieser vergessene Landstrich ins Rampenlicht. Von Nichtkennern immer noch die Grüne Hölle genannt, hat der Chaco mit seiner reichhaltigen Fauna, insbesondere sein immenser Vogelreichtum und seiner spezifischen Flora seine Besucher gefesselt.
Die Temperaturen im Chaco sind sehr variabel (von Gefrierpunktnähe bis über 50 Grad Celsius), und wer behauptet, dass es im Chaco nicht regnet, der wurde spätestens während des Naturphänomens des NIÑO eines besseren belehrt. Der Chaco ist gleichbedeutend mit Abenteuer und Erlebnis, etwas unbequem und mit einer gewissen Gefahr verbunden. Über die Risiken werden Sie unsere erfahrenen Reisebegleiter jedoch entsprechend aufklären, so dass eine Fahrt in diese Landesgegend zu einem ungetrübten Erlebnis wird. Personen, denen Abenteuer nicht zusagt, können wir diese Chaco-Reise nicht empfehlen.

Der Chaco - Lassen Sie sich beeindrucken... Reiseablauf - Karte Click
Abfahrt von Ihrem Hotel 30 Minuten vor Sonnenaufgang.
Über Mariano Roque Alonso gelangen wir zum "Sonnenaufgang auf der Remanso-Brücke".
Diese Brücke ist die Verbindung zwischen Ost- und Westparaguay über den Rio Paraguay mit einer oft fantastischen Aussicht auf Asunción im Licht des Sonnenaufgangs.



Kühe und Cowboys im Chaco
Ein Flaschenbaum
Absolut typisch für den Chaco

Sofort nach dem Überqueren der Brücke erreichen wir den Chaco. Nach der Stahlstadt Villa Hayes und Benjamin Aceval als letzte grössere Ansiedlung beginnt die schier endlose Ebene des sogenannten "unteren Chaco".

Millionen Palmen - zahllose Vögel
Millionen Palmen, zahllosen Vögeln (hauptsächlich Storcharten, Reiher- und Greifvögel, Kibitze und rosa Löffelschnäbler, Papageien und Wildenten, Schnepfenvögel) sehr viele Fleischrinder (hauptsächlich Ceburassen und deren Kreuzungsergebnisse mit anderen Rinderarten). Es besteht die Möglichkeit, Gürteltiere, Waschbären, Füchse, Mähnenwölfe (sehr selten) in freier Wildbahn zu beobachten.
Bei steigendem Sonnenstand geraten auch Eidechsen, Kaimane und verschiedene Schlangenarten in unser Blickfeld.
Auffallend ist die zum Teil mit nur 0,2 Einwohnern/qkm sehr geringe menschliche Bevölkerung dieses Landesteils. In Tacuara gibt es dann Gelegenheit, sich mit einem typischen Landfrühstück (media Mañana) zu stärken.

Die Chaco Fahrt - gleichzeitig eine Fotosafari
Anschliessend geht es weiter bis zum Km 125 der Transchaco-Strasse. Die Rückkehr erfogt auf dem gleichen Wege, immer mit der Chance, noch nicht beschriebene Exemplare der Flora und Fauna ausgiebig zu betrachten.
Bei Beobachtungen der Fauna in der freien Wildbahn gibt es keine Garantien für die Präsenz verschiedener Spezies, aber die Reiseführung verfügt über genug Erfahrung, um Ihnen ein Maximum im Rahmen der Möglichkeiten dieses Kurzeinblickes in den Chaco zu bieten.
Reisedauer: ca 5 Stunden (kann länger dauern)
Die Fahrten in den Chaco sind alle als Fotosafaris konzipiert.

Kosten der Fahrt 81 €/Person
(inklusive typisches Spätfrühstück ohne Getränke) Minimum 2 Personen, Tour PY 06



Das Ungermuseum in Filadelfia und Landschaft
Ein Strauss
Indianerdorf am Strassenrand u. Chacopalmen

Der Chaco - 3 Tagestripp

1. Tag
Der Weg zeigt uns die vielfältige PFLANZENWELT, die FAUNA wird uns überraschen. Dörfer der Eingeborenen sind selbstverständlich auf unserem Besuchsprogramm. Unterwegs sehen wir auch die einmalige nur aus Palmholz gebaute PAI-PUCU Schule. Gegen Mittag Rast bei Km 415, dem HOTEL LOS PIONEROS. Hier oder in ein anderes Hotel in den Mennoniten Kolonien werden wir die nächsten Tage übernachten.
(Je nach Belegung können Übernachtungen auch in einem Hotel in FILADELFIA, Loma Plata oder Neuland gebucht werden.)
Nach einer Erfrischung besuchen wir BOQUERÓN*, das Schlachtfeld im Krieg gegen Bolivien, und je nach Wetterlage besuchen wir die Indianerkolonie YALVE SANGA*.
Nachts Fahrt in den Urwald.
2. Tag
Frühstück und Besichtigung von FILADELFIA und LOMA PLATA, Hauptortschaften der MENNONITEN-KOLONIEN FERNHEIM und MENNO. Hier werden Museum, Industrie- und Einkaufszentren sowie andere Infrastrukturanlagen besichtigt. Weiterfahrt nach LAGUNA CAPITAN* (eine Muster-Farm) und ISLA POI* (Militärquartier im Krieg gegen Bolivien). LAGUNA SALADA*, LAGUNA FLAMENCO*, Rückfahrt zum Hotel.
3.Tag
Frühstück und Besichtigung der Kolonie NEULAND und Umgebung. Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach Asunción.
ANMERKUNG: Die mit * gekennzeichneten Orte können bei sehr starkem Regen nicht besichtigt werden.

Reisedauer: 3 Tage/2 Nächte
Kosten der Fahrt: 520 €/Person, Mindestteilnehmer 2 Personen, Tour PY 08
Inclusive: Fahrt, Führung, Eintrittsgelder


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